Ganz sicher lokal einkaufen

Mit Hygienemaßnahmen, Abstandsregeln und vielem mehr schützen die Händler in Mecklenburg-Vorpommern die Gesundheit ihrer Kunden und Mitarbeiter. Am Siegel „Mehr Sicherheit beim Einkaufen“ erkennst Du als Kunde: Hier wird alles dafür getan, eine Ansteckung von Kunden und Mitarbeitern mit dem Corona-Virus zu verhindern. Welche Maßnahmen hierfür umgesetzt werden und welche Kriterien erfüllt werden, erfährst Du hier.

Das sind unsere Hygiene- und Schutzmaßnahmen

  • Schutzstandards des Handels MV: Der Händler kennt die geltenden Schutzstandards für den Handel „Mehr Sicherheit beim Einkaufen“ in Mecklenburg-Vorpommern und setzt diese in seinem Unternehmen um.
  • Aktuelle gesetzliche Regelungen zu Abläufen: Der Händler kennt die aktuellen gesetzlichen Regelungen zu coronabedingten Abläufen und hält diese im Unternehmen ein.
  • Einrichtungsbezogenes Hygiene- und Sicherheitskonzept: Der Händler setzt ein einrichtungsbezogenes Hygiene- und Sicherheitskonzept um.
  • Reinigungsplan: Der Händler lässt kritische Kontaktpunkte besonders häufig reinigen und hat einen detaillierten Reinigungsplan, z. B. für den Eingangsbereich, den Kassenbereich, für Einkaufswagen und -körbe, Lifte, Handläufe an Treppen, für die Gastronomie, für Türgriffe sowie für den Sanitär- und Pausenbereich.
  • Verringerung der Aerosol-Belastung: Der Händler setzt ein Konzept zur Verringerung der Aerosol-Belastung in Innenräumen um und lässt, sofern vorhanden, Abluft- und Lüftungsanlagen regelmäßig fachgerecht warten.
  • Arbeitsschutzregeln und -standards: Der Händler informiert seine Beschäftigten regelmäßig über die geltenden Arbeitsschutzregeln und -standards sowie die betrieblichen Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen.
  • Abstandsvorgaben: Der Händler hält die Abstandsvorgaben in seinem Unternehmen ein bzw. setzt Schutzmaßnahmen wie Abtrennungen dort ein, wo der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann. Generell werden in seinem Laden Menschenansammlungen vermieden. Darauf und auf die Abstandsvorgaben weisen Hinweisschilder hin.
  • Mund-Nase-Bedeckung: Der Händler verpflichtet seine Kunden zum Tragen einer qualifizierten Mund-Nase-Bedeckung in öffentlich zugänglichen Innenräumen sowie vor seinem Laden in Warteschlangen und auf den Parkplätzen entsprechend den gesetzlichen Regelungen. Er weist auf die Pflicht mit entsprechenden Hinweisschildern (und über Durchsagen) hin.
  • Mund-Nase-Bedeckung für Mitarbeiter: Das Verkaufspersonal trägt eine qualifizierte Mund-Nasen-Bedeckung auf allen Flächen, wo Kundenkontakt entsteht, auch beim Verräumen der Ware.
  • Maßnahmen zur Kundeninformationen: Der Händler setzt Maßnahmen zur Kundeninformation bzgl. der geltenden Schutz- und Sicherheitsmaßnahmen für alle öffentlich zugänglichen Bereiche und alle relevanten Abläufe vor Ort um, z. B. über Hinweisschilder, Plakate oder Durchsagen.
  • Hygiene- und Schutzmaterialien: Der Händler stellt Gästen Hygiene- und Schutzmaterialien zur Verfügung, wie Reinigungs- und Desinfektionsmittel, Einweghandtücher, Mund-Nase-Bedeckung (kostenfrei oder gegen Gebühr).
  • Bargeldloses oder kontaktloses Bezahlen: Der Händler stellt seinen Kunden bargeldlose bzw. kontaktlose Zahlungsmöglichkeiten zur Verfügung.
  • Kontaktloser oder kontaktarmer Check-in: Der Händler bietet einen kontaktlosen oder kontaktarmen Abholservice oder Lieferservice an, z. B. Click and Collect oder Online-Shop.

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